kawa
1knew
Vorwaerts
0000821002
bild-517
  Gedanken  
                

                       

                            Unvergessen die      schönen Stunde                 

                                   auf der Kunst , und am See mit Dir Karl Heinz.

                     
             In Gedanken an  unseren         Freund  ...................Helmut  

     * 15.09,2012

     
          Wir werden Dich nicht vergessen Ernst.

     *03.02.2013

     

Sehr, sehr wichtig!

Unbedingt lesen!

Denn ich mache mit!

Auch Du solltest mitmachen und dieses Gedicht kopieren.

Es passieren einfach noch viel zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol auf den Straßen, bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen.

Hilf mit, dieses Gedicht soll um die ganze Welt gehen!!!

 

Warum Mami?

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich die jenige, die sterben muss?

ANMERKUNG: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:

JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT.


 

Ps. Meist erhascht man beim schnellen Fahren nur einen flüchtigen Eindruck: Man sieht einen blühenden, vielleicht auch schon welkenden Strauß, dahinter ein kleines, oftmals schlichtes, bisweilen aber auch schon dauerhaftes Kreuz. Die Verkehrsverhältnisse lassen es meist nicht zu, - und sei es nur aus Neugierde - anzuhalten und zu schauen. Vielleicht wollen wir aber die Unfallopfer auch gar nicht näher kennen lernen, wollen das Kreuz nicht aus der Nähe betrachten, denn schließlich könnte unser Name darauf stehen. Hier haben Menschen ihr Leben gelassen, sind einem schnellen, einsamen Tod begegnet und hinter jedem Kreuz liegt ein Schicksal Ich weis zwar das ich mit dieser Seite nicht viel verändern kann, aber vielleicht lieber Leser dieser Seite gibt es ja auch für dich einen kleinen Moment der Besinnlichkeit, nachzudenken über das was wir machen.

                                                                                       Ecki

Bikersegnung

Segne die Fahrerinnen und Fahrer dieser Motorräder.
Beschütze sie vor Unglück und Schaden.
Lass’ sie Freude finden am Fahren und erhalte Ihnen die nötige Übersicht.
Gib ihnen die nötige Umsicht und Vorsicht.
Bewahre sie vor der Unachtsamkeit von LKW-und Autofahrern und schenke ihnen Geistesgegenwart, Coolness sowie das nötige Geschick, in gefährlichen Verkehrssituation richtig zu reagieren.
Lass’ sie immer wieder wohlbehalten zu Hause ankommen.

 

 

Vater unser

der du liebst die geilen Maschinen,

geheiligt werde dein Motor,

deine Beschleunigung komme, deine Geschwindigkeit

denn dein ist der Zylinder uns die

Kurbelwelle, der Kolben und die innere Bremsleitung

Amen.

wie auch wir vergeben den langsamen Autofahrern,

und führe uns nicht in Polizeikontrollen,

sondern erlöse uns von den roten Lichtsignalen

so danken wir dir auch für die vielen Unfallfreien Km.

,Amen-

 

Nachdenkliches für einen guten Freund

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler in Afghanistan gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben" ,sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt. Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.

Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Lg. ecki

Krieg und Streit
entsteht durch

Neid
Habgier
Eifersucht
Hass
Intoleranz
Sturheit
Egoismus
Konkurrenzdenken
mangelnde Zuhörbereitschaft
zu wenig Zusammenarbeit
Missverständnisse
nicht verzeihen können
nicht nachgeben wollen
Recht haben wollen
Machtstreben
Ungerechtigkeit
Benachteiligung
kein Feigling sein wollen
keine Grenzen kennen
sich angegriffen fühlen

Frieden und Versöhnung
beginnt mit

Offenheit Ehrlichkeit Toleranz Respekt Gerechtigkeit Kompromissbereitschaft
Achtung vor anderen Kulturen Rücksicht Zuhören Verzeihen Nachgeben
Teilen Aufeinander zugehen Miteinander reden
sich in den anderen versetzen Unterschiede akzeptieren
Zufriedenheit mit dem was man hat Grenzen akzeptieren
sich selbst nicht so wichtig nehmen Probleme sofort klären
Meinungsverschiedenheiten klären nicht "zurückschlagen"
Fehler zugeben können Gefühle aussprechen
erst denken, dann reagierenes aushalten, als Feigling
angesehen zu werden gesundes Selbstbewusstsein
"Alle Menschen sind gleich" Zeichen gegen den Krieg setzen ,und manchmal findet das alles an einem wunderschönen Tag auf der Landstraße statt

 

Fahren in der Gruppe

1. Pünktlichkeit

2. Motorrad voll tanken, Tankstopps

3. StVO

4. Gruppenzusammenhalt

5. Trennung von der Gruppe

6. Überholen

- Gruppendynamik

- Eigene Position in der Gruppe

- Wenig Tourerfahrung, dann vorn fahren

- Versetzte Fahrweise einhalten

- Nur an sicheren Orten anhalten

- Auf Zeichen anderer Tourteilnehmer achten

- An die Sicherheit der anderen denken

1. Pünktlichkeit

Nicht nur, dass es höflich ist, den anderen gegenüber, auch im eigenen Interesse ist es sinnvoll, pünktlich und mit etwas Pufferzeit am Treffpunkt zu erscheinen. So kann man noch das eine oder andere Schwätzchen halten, etwas am Motorrad richten, doch die anderen Handschuhe anziehen, die Regenhose an/ausziehen usw.... Die Abfahrt ist anschließend nicht so eine "fliegende Veranstaltung." Dies gilt ebenso bei Pausen, die Abfahrtzeit wird vorher deutlich bekannt gegeben und sollte eingehalten werden. 

2. Tanken

Eine Tour wird mit vollem Tank begonnen. Auch hier ist es eine Frage der Höflichkeit, ob ich die anderen Teilnehmer mit einem Zeitverlust während der Tour behellige, nur weil ich vorher zu bequem war, den Tank zu füllen. Wir bestimmen deshalb vor Beginn der Tour, welcher Teilnehmer den geringsten Aktionsradius aufgrund des Tankvolumens seines Motorrads besitzt und bestimmen danach den nächsten Tankstopp. Anlässlich dieses Tankstopps tanken alle Teilnehmer voll auf.

3. StVO

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass für jeden Teilnehmer die StVO gilt. Demnach sollte jedem klar sein, dass er auf eigene Verantwortung fährt und den Tourguide nicht für eine Geschwindigkeitsübertretung oder andere Verletzungen der StVO während der Tour verantwortlich machen kann.

4. Gruppenzusammenhalt

Weniger erfahrene Teilnehmer einer Gruppenfahrt sollten aus eigenem Interesse heraus eine Position hinter dem Tourguide aufsuchen. Hier ist es leichter, den Anschluss zu behalten und das Gefühl aus dieser Position heraus "nicht verloren zu gehen", ist ebenfalls recht angenehm und vermittelt Sicherheit.

In der Gruppe wird möglichst in versetzter Formation gefahren. Das 1. Motorrad fährt in der Nähe der weißen Linie, das 2. Motorrad orientiert sich in Richtung Randstein, das 3. wieder nahe der weißen Linie usw.. Durch diese Formation werden mehrere Vorteile miteinander kombiniert:

   a)     Die Gesamtlänge der Gruppe gerät nicht ins "Unendliche"

   b)     Jeder kann seinen Hintermann recht gut im Spiegel sehen

   c)     Der Anhalteraum bei harten Bremsmanövern hat sich gleich verdoppelt.

Selbstverständlich fährt jeder die Kurven auf "seiner" Linie. Anschließend nimmt die Gruppe wieder die versetzte Formation ein.

   Jeder sollte den Platz in der Gruppe, den er beim Start eingenommen hat, nicht ohne zwingenden Grund verlassen. Dies lässt sich relativ leicht am Kennzeichen oder anderen individuellen Merkmalen ständig überprüfen. So ist eine permanente Kontrolle der Vollständigkeit gegeben und keiner geht auf irgendeinem Parkplatz verloren.

Falls aus irgendwelchen Gründen (ausgenommen überraschende technische Defekte) angehalten werden muss, ist unbedingt eine Haltebucht, ein Parkplatz, eine Bushaltestelle oder eine andere Stelle auszuwählen, die es erlaubt, dass die anderen Teilnehmer ohne Behinderung des Verkehrs anhalten können. Hier wird in einer Linie an der äußersten rechten Fahrbahnseite angehalten. Versammlungen in Richtung zur Fahrbahnmitte hin sind ebenfalls aus Gründen der Sicherheit nicht ratsam.

   Wenn an Kreuzungen oder Ampeln angehalten wird, bilden die Teilnehmer, wenn möglich, eine Zweiergruppe nebeneinander. Hierdurch entsteht eine kurze und kompakte Gruppe, die es erlaubt, dass beim Anfahren viele die Kreuzung passieren können. Der Start geschieht in der gleichen Reihenfolge, wie man ankam. Im Idealfall setzt sich die gesamte Gruppe wie ein einziges Fahrzeug in Bewegung, passiert den Kreuzungsbereich und geht nachher wieder in die bewährte Formation über. Vordrängeln ist unsicher und führt zu Unklarheiten, wer als nächster losfährt und möglicherweise zu Kollisionen.

   Sollte die Gruppe durch Umschalten der Ampel auf Rotlicht getrennt werden, so halten die voraus fahrenden bei nächster Gelegenheit am Straßenrand, bis die nächste Grünphase ein Aufschließen der Getrennten ermöglicht.

   Jeder ist verantwortlich für den Fahrer hinter ihm. Falls dieser merklich langsamer wird (Scheinwerferlicht des Hintermannes im Spiegel beobachten), wird die eigene Geschwindigkeit ebenfalls zurückgenommen. Dieses "Verzögerungssignal" setzt sich relativ schnell nach vorn zum Tourguide fort. Steht ein Abbiegen an, ist ggf. vor dem Abbiegemanöver die Fahrt zu verlangsamen oder sogar anzuhalten, bis gewährleistet ist, dass der nachfolgende Teilnehmer die Fahrtrichtung und den Tourverlauf erkannt hat. Auf diese Weise wird die Gruppe zusammen gehalten und kann nicht zersplittert werden.                                                                                                                                5. Trennung von der Gruppe

Sollte trotz all dieser Maßnahmen einmal ein Teilnehmer verloren gehen, so kann dieser natürlich zum raschen Auffinden beitragen. Der Getrennte startet einen Anrufversuch per Handy lt. Teilnehmerliste, falls er keine Verbindung erhält, sendet er eine SMS mit seiner Position oder bespricht die Mailbox. Den eigenen Standort hält er möglichst bei. Keinesfalls fährt er kreuz und quer in der Gegend herum, sondern er fährt gegebenenfalls auf der Strecke zurück bis zu dem Punkt, von dem der Getrennte mit Sicherheit weiß, dass hier die Gruppe noch zusammen war. Der Tourguide seinerseits klärt mit den anderen Teilnehmern, wo der „Getrennte" zuletzt gesehen wurde, fährt die Route bis zu diesem Punkt zurück und holt den Teilnehmer ab.

6. Überholmanöver

Muss die Gruppe einen Überholvorgang durchführen, so ist hier jeder für sich selber verantwortlich. Der Tourguide versucht einzuschätzen, ob der Freiraum nach vorn groß genug ist, dass mehr als ein Fahrzeug überholen kann. Jeder, der überholt hat, sollte aber unbedingt darauf achten, dass nicht unmittelbar nach dem Überholvorgang die Geschwindigkeit so stark reduziert wird, dass hierdurch die Lücke zu klein oder gar geschlossen wird, es ist zügig nach vorn aufzuschließen.

   Jedem Teilnehmer sollte das Phänomen der Gruppendynamik bekannt sein und daraus ableiten, dass er nur die Fahrmanöver durchführt, die ihm geläufig sind und die von ihm sicher beherrscht werden. Es bereitet nur Stress und große Gefahr für alle Teilnehmer, wenn sich jemand aus der Gruppe heraus zu etwas aufgefordert fühlt, das er als Einzelfahrer nie wagen oder durchführen würde. 

Tipps

I.d.R. ist es so, dass jemand die Tour geplant hat und eigentlich weiß, wo es lang geht. Es ist hilfreich, wenn der Gruppe die Fahrstrecke vorher bekannt gegeben wird. Dies kann natürlich nur ein Überblick sein und ist auf verschiedene Arten möglich:

- zu Beginn der Tour

- per Infoblatt

- per Internet

Dies entlässt aber keinen Teilnehmer aus der Informationspflicht d.h. jeder Teilnehmer sollte zumindest grob über den Verlauf der Route Bescheid wissen. 

Die Tour vorzeitig beenden

Wird die Tour von einem Teilnehmer vorzeitig beendet, so ist es angebracht, dies dem Tourguide mitzuteilen, geschieht dies nicht, löst man sicher eine Suchaktion aus. 

Andere Verkehrsteilnehmer beachten.

Natürlich ist für andere Verkehrsteilnehmer Platz zu machen, falls diese einmal einen Überholvorgang ab- oder unterbrechen müssen. Die Gruppe sollte dynamisch Platz machen und anschließend wieder in Formation zusammenrücken.

Zeichen geben und werten

Der Tourguide nimmt die veränderten Straßenverhältnisse wie starke Fahrbahnverschmutzungen, Gegenstände auf der Fahrbahn oder grobe Schäden an der Fahrbahndecke zuerst wahr. Er meldet diese nach Möglichkeit mit der flach nach unten zeigenden Hand, auf das Ereignis gerichtet, nach hinten weiter. Die anderen Tourenteilnehmer melden dies nach Möglichkeit ebenfalls zu den Nachfolgern weiter. Auf diese Weise wird so manche Gefahrenquelle rechtzeitig entschärft und umfahren.

Schlussmann

Bei mehr als 5 Motorrädern ist es angenehm, einen Schlussmann einzusetzen. Dieser sollte ebenfalls sehr gute Routenkenntnisse haben und in der Lage sein, den Teil der Gruppe der dann doch möglicherweise den Anschluss verpasst hat, zum nächsten oder dem zwischenzeitlich vereinbarten Treffpunkt zu führen. Hier ist es inzwischen sehr praktisch, wenn spätestens zum Beginn der Tour zwischen Tourguide und Schlussmann die Handynummern ausgetauscht, bzw. diese Nummern allen Teilnehmern bekannt gegeben werden. Erreicht man sich nicht direkt, so kann wenigsten die Mailbox besprochen oder eine SMS gesandt werden. Der Schlussmann sollte selbst nicht das leistungsschwächste Mopped fahren, auch sollte er fahrerisch versiert sein. Als "rote Laterne" den Anschluss zu halten, ist erfahrungsgemäß am schwierigsten.

Gruppendenken

Hat ein Teilnehmer während der Tour ein Problem (welcher Art auch immer), so betrifft das im weitesten Sinne die ganze Gruppe. Keiner sollte denken "ist ja nicht mein Problem", denn es könnte ja auch mal ihn treffen. Hier ist eine gute Gelegenheit, die vielbesprochene "Bikersolidarität" umzusetzen.

In diesem Sinne:

Viel S

 

 

 

 

 

 

 

PLÖTZLICH FAHREN WIR LANGSAM

Plötzlich fahren wir langsam, bremsen, schalten zurück,
schauen betreten zur Seite,.......dort,
wo unter blühendem Ginster auf DUNKELROTEM Rasen die sterblichen Überreste eines Menschen liegen.
Dort, wo Samariter sich bemühen, das entfliehende Leben aufzuhalten durch Mund-zu-Mund Beatmung und Transfusionen.
Dort, wo Helfer knieend Notverbände anlegen, bei denen, die nochmal davongekommen.
Dort, wo blutleere Lippen sich bewegen zum Vater-Unser oder zum Rosenkranz.
Dort, wo starre Augen zum Himmel blicken, der azurblau mit strahlendem Licht Leben verkündet,
mitten im Sterben.

Langsam fahren wir weiter. Das Martinshorn hallt durch das liebliche Tal, die durchsonnten Fluren.
Wir heben die Augen und blicken kurz zum Himmel, wo der Rettungsdienst kreist, um die Sterbenden zu bergen, einzubringen in die Klinikstädte, die grellerleuchteten OP´s
oder in die stille Gruft der Leichenhallen.

Der Klang der Signale verliert sich, das Scheppern des Rotors geht unter im Lärm
des eigenen Motors.
Mechanisch bewegen wir den Gasgriff. Der Körper strafft sich, die Augen fassen die Ferne, blicken geradeaus.
Weiter geht´s, dem Spuk entronnen,
für dieses mal.
Was soll´s auch?
Mich wird´s schon nicht treffen, ich pass ja auf,
und wenn schon, ne Portion Glück muß jeder haben, das gehört dazu.

ODER???

Ich will euch nicht den Spass am Biken verderben aber denkt mal über die Worte nach wenn ihr das nächste mal mit 140 Km/h über die Landstrasse kachelt
(ich mach es ja auch). Die nächste Kurve kann die letzte sein !!"

"Möge Gott euch auf allen Strassen begleiten"


von einem mir leider unbekannten Author ecki.

 

paß und gute Fahrt auf allen Touren,

e u e r E c k i!

 

 

es Betraf.: die Menschlichkeit

 

 Etwas zum nachdenken Zwei Alternativen Was würden Sie tun?.... Sie treffen die Wahl. Suchen Sie nicht nach der Pointe es gibt keine. Lesen Sie trotzdem weiter. Meine Frage lautet:   Hätten Sie sich genauso entschieden? Bei einem Wohltätigkeitsessen  zugunsten von Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der Vater eines der  Kinder eine Rede, die so schnell keiner der Anwesenden vergessen wird.  Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt  hatte,  stellte er folgende Frage: "Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum Tragen kommen, gerät alles,  was die Natur anpackt, zur Perfektion.  Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig wie andere Kinder.  Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder.  Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?"  Das Publikum war angesichts dieser Frage vollkommen stumm.  Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie Shay,

das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann entsteht die  Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und es liegt  nur daran, wie die Menschen dieses Kind behandeln."  Dann erzählte er die folgende Geschichte:  Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige  Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten.  Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mitspielen?"  Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in ihrer  Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes klar:  Wenn mein Sohn mitspielen durfte, dann würde dies ihm ein > Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach  dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht, trotz seiner  Behinderung von anderen akzeptiert zu werden.  Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne  allzu viel zu erwarten, ob Shay mitspielen könne.  Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon sechs  Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning.  Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn dann  beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen."  Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich mit  einem  breiten Grinsen ein Trikot des Teams an.  Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu.  Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen durfte.  Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen,  lag aber immer noch um drei im Rückstand.  Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte im  rechten Feld mit.  Auch wenn keine Schläge in seine Richtung gelangten, war er doch  begeistert,  dass er mit dabei sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich  ihm  von der Tribüne aus zuwinkte.  Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt.  In der jetzigen Ausgangslage war der

nächste Run ein potenzieller Siegesrun,  und Shay kam als Nächster an die Reihe.  Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit die  Chance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen?  Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein  Treffer  so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie er den  Schläger  richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball schlagen sollte.  Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass  die  gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den Sieg aus zu  sein schien, und warf den Ball so vorsichtig, dass Shay ihn wenigstens  treffen konnte.  Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und schlug > vorbei.  Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball  vorsichtig in Shays Richtung.  Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief nach  unten gezogen zurück zum Pitcher.  Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.  Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung zum  ersten Baseman werfen können.  Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen.  Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten  Basemans  und außer Reich- weite der anderen Spieler.  Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: "Shay lauf los!  Lauf los!"   Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis zur  First Base.  Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie  entlang.  Allen schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!"  Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter, um ans  Ziel zu gelangen.  Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler > den Ball ?  Er war der kleinste Junge im Team, der jetzt seine erste Chance hatte, zum  Held seines Teams zu werden.  Er hätte den Ball

dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte  verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball absichtlich  ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans.  Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Basis, während die Läufer vor > ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten.  Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay, lauf weiter, lauf weiter"  Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm zur  Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten Basis  gedreht und gerufen hatte: "Lauf zur dritten!" "Shay, lauf zur dritten!"  Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider Teams  und die Zuschauer auf den Beinen und riefen: "Shay, lauf nach Hause!  Lauf nach Hause!"  Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des Tages  gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine  Mannschaft davongetragen hatte. "An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht  liefen, "brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein Stück  wahrer Liebe und Menschlichkeit in Shays Welt."  Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so glücklich  gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden unter  Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"   NUN NOCH EINE KLEINE FUßNOTE ZU DIESER GESCHICHTE:  Wir schicken alle Tausende von Witzen per E-Mail durch die Gegend, ohne  darüber nachzudenken, aber wenn es darum geht, Nachrichten in Bezug auf  Lebensentwürfe zu verschicken, dann zögern die meisten.  Das Derbe, Vulgäre und manchmal auch Obszöne passiert den Cyberspace  problemlos, aber die öffentliche Diskussion über anständige Dinge wird in  unseren Schulen und an unseren Arbeitsplätzen nur allzu oft unterdrückt.  Wenn du diese Nachricht vielleicht weiterleiten möchtest, dann kann es gut

sein, dass du dein Adressbuch durchgehen und die Adressen von denjenigen  herausfilterst, die möglicherweise nicht die "richtigen"  Adressaten für diese Art von Nachricht sind.  Die Person, von der du diese Nachricht erhalten hast, ist der Meinung,  dass  wir alle dazu beitragen können, die Welt zu verändern.  Wir alle haben tagtäglich Tausende von Möglichkeiten, die "natürliche  Ordnung der Dinge" zu verwirklichen.  Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte stellen uns vor die  Wahl:  Geben wir ein bisschen Liebe und Menschlichkeit weiter oder verpassen wir  diese Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter?  Ein weiser Mann sagte einmal, jede Gesellschaft sei danach zu beurteilen,  wie sie ihre am wenigsten gesegneten Mitglieder behandele.  Du hast nun zwei Möglichkeiten: 1. Schließe diese Seite 2. Sende diese Email weiter:  Möge dein Tag ein Shay-Tag sein.

[Startseite] [Bild der Woche] [Die Jungs] [Info] [Media] [Test] [Poesie] [Kontakte] [Gästebuch] [Witze] [Links] [Kaufen]