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Vorwaerts
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Poesie

Motorradfahrer und Poesie?

Geht so etwas? Das Leben ist auch ein Stück Poesie, und ich möchte auf dieser Seite zeigen das auch Motorradfahrer in der Lage sind Poesie zu Leben, es ist erst ein kleiner Anfang, und ich würde mich freuen wenn ich von Euch eine Rückmeldung bekommen würde. Ich würde auch gerne Gedichte die ihr mir an meine E-Mail Adresse schickt auf diese Seite bringe

 

 

 

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Deine Blicke
entfachen Feuer in meinem Herzen.
Deine Berührungen
bringen meinen Körper zum Glühen.
Deine Küsse
bringen mich der Bewußtlosigkeit nah.

Dich an mir zu spüren macht mir klar,
dass ich noch lebe-
und nicht vor lauter Liebe starb.

 

Sehnsucht



Wenn ich an dich denke, wächst die Sehnsucht in mir,
dein Lachen zu sehen und deine Nähe zu spüren.

wenn ich an dich denke, wächst die Gier nach dir,
deinen Duft zu riechen und dich zu berühren.

Wenn ich an dich denke, wächst die Lust im mir,
zu dir zu gehören und dich zu verführen.

 

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Sterne und Träume

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
     sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
dass Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
    aber irgendwann ...?!

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Und die Liebe fragte mich:
was erwartest Du von mir?

Ich atmete tief ein und legte los

Da war die Liebe sehr erstaunt und sagt leise:
Ups!

Fazit:
Vielleicht erwarten wir einfach zuviel

Roll

Wo sich nichts mehr regt,

Ist alles tot!

Ich bin froh, mich auch schlecht zu fühlen,

und auch leiden zu können. Zu spüren:

ICH LEBE.

Der Herbst

Zärtlich küsst du das liebliche Grün. Voller Leidenschaft verwandelst du es in ein leuchtendes Rot.

Du wiegst die Bäume liebevoll im Takt hin und her und nimmst goldene Blätter mit dir hinfort.

Sie nur wie die Sonne stahlt, sie scheint nur für dich.

Die warmen Temperaturen lässt du ausklingen und

bringst die Kälte mit sich. Und doch zauberst du Wärme in die Herzen der Menschen.

Wärme die sie voller Zuversicht schauen lässt.

Noch immer wiegst du die Bäume zart im Takt- du

spielst mit den Blättern, sie bilden ein berauschendes Farbenmeer.

Du bist hier,

Du bist da, der Wind....

Du bist geko mmen      ro..

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Am Meer

Am Meer mit dir
Hey,
hörst Dus rauschen?
Hey,
riechst Dus salzig Hey,
fühlst Dus windig?
Hey,
schmeckst Dus sinnlich?
Mach mal die Augen zu.
Fühlst du dich gut?
Mach mal die Augen zu.
Kannst Dus sehn?
Wir sind wieder da.
Wir sind wieder gemeinsam am Meer.
-Mach mal die Augen zu.
Genießt Dus auch? Mach mal die Augen zu.
Wir sind frei.Doch manchmal sind wir auch nur der Vogel, der im Goldene Käfig sitzt und sehnsüchtig zu dem Vogel am Himmel blickt!!!

Ein jeder geht vorbei und gibt darauf nicht Acht

das jede ¼ Stunde das Leben kürzer macht.

 

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       Am Meer in

Porto Gogolin    

Einsame Pfade zwischen
Licht und Schatten
Hand in Hand-
Gehen wir unseren Weg
An der Küste entlang

In mitten von Sanddornbulmen

wieder
Zieht es uns hier her
Glutrot versinkt die Sonne
Allmählich im glitzernden Meer

 

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Atemlos

wieso denn ein Nachtgedicht
wenn´s mich am hellen Tag erwischt
upsi – nein, das darf nicht sein
ist das Kribbeln auch sehr fein
stört es doch den Tageslauf
regt mich unerwartet auf
stört mich bei der Arbeit sehr
denn konzentrieren fällt nun schwer
wenn die Gedanken fernwärts wandern
und ich kann gar nichts daran ändern
dass sie im Geiste dich berühren
und dich ganz nah bei mir erspüren
die Phantasie erfasst mich nun
was könnt ich nur dagegen tun
will jetzt hier deine Hände spüren
wie sie zärtlich mich berühren
will dich erforschen und verwöhnen
uns geben wonach wir uns sehnen
komm her zu mir, ich halts nicht aus
lass alles stehn und eil nach Haus
wollen gemeinsam dann entschweben
uns alles und noch mehr auch geben
bis wir erlöst von dieser Pein
so atemlos kann Sehnsucht sein

© A.G., 04.01 2006
von Angela Gabel zum
 

Der Tiger S-K

Ich wünsche Dir Zeit
Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben,
Ich wünsche Dir nur, was die Meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freuen und zu lachen
und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schauen.

Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit haben zum Leben!

(Autor unbekannt)


Nimm mich mit

Lass mich schweben,
lass mich fliegen,
ganz still in deinen Armen liegen.

War besessen,
will vergessen,
kann Zweifel nur mit dir besiegen.

Wieso? Warum?
Weshalb und Wann?
fängt Schmerz so oft von vorne an.

Halt mich fest und nimm mich leise
mit auf die lang ersehnte Reise.
 

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Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich sehen kann, wann immer ich will.

Ein Herz
Manchmal
ist es aus Stahl
dann ist es unverwundbar
Manchmal
ist es aus Eis
dann verbreitet es nur Kälte
Manchmal
ist es aus Feuer
dann verbrennt es alles
Manchmal
ist es aus Stein
dann prallt alles an ihm ab
Manchmal
ist es aus Glas
dann ist es zerbrechlich
Manchmal scheint es gar nicht da zu sein

 

Frei

Frei wie der Wind, im Herzen ein Kind.

Die Sonne glitzert im blondem Haar,

verführt von der Briese, so rein und klar.

Der Sand kitzelt an den Sohlen,

das Knarren vertraut von den uralten Bohlen.

Die Möwen erzählen dem Wind von der Zeit,

wie sie einst gingen, durch die Gischt noch zu zweit.

Das Rauschen der Wellen eine Sinfonie,

erzählen von der Sehnsucht nach Liebe und Harmonie.

Rot und satt versinkt die Sonne im Meer,

behält das Geheimnis, vergessen fällt schwer.

Salz auf der Haut, das Herz federleicht.

Freiheit auf Zeit, beschwingend und seicht.

 

Ein Unikat


Ihr sagt ich sei so ein anders
aus der Art geschlagenes
unmögliches Exemplar
mit vorbildlicher Erziehung

Ich lasse mich doch nicht Klonen
Bleibe ein Original
und keine billige Kopie
Mein Ich wird mir keiner nehmen

Keine Chance mich zu verleugnen
Wenn ich euren Vorstellungen
nicht ganz entspreche bin ich
noch lange nicht unnütz - nur halt

ein wenig anders geartet
Bin ein echtes Unikat

Ich glaube dass
Suchen und Fragen
hat keinen Sinn
und ich erinnere
mich an die Worte
des alten Meisters
der da sagte

Wenn dein Geist frei ist
ist es egal welchen
Weg du wählst
er führt nach Hause

 

Ich bin die Moewe

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Gedanken an Dich!

In Deinen Armen liegen und wissen, nicht bleiben zu können.

In Deinen Augen zu versinken und wissen, wieder auftauchen zu müssen.

In Deiner Nähe ertrinken und wissen, doch nicht daran zu sterben.

Sich Dir öffnen können und wissen, nicht ausgeraubt zu werden.

Das mag wohl Freundschaft sein.

 

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Ich bereue nicht

den verstohlenen Augenblick,
als fuer Sekunden sich unsere Blicke verfingen.
Auch nicht das kurze Streifen der Haende,
als wir an einander vorbei liefen.

Ich bereue nicht
das erste Treffen,
als wir beide fast keinen Ton heraus bekamen,
uns stotternd unsere Sehnsucht erklaerten.
Einfach unseren Gefuehlen freien Lauf liessen.

Ich bereue nicht
unseren Spaziergang am Meer,
den ersten zarten Kuss,
das wunderbare Erlebnis deiner Zaertlichkeit.
Ich bereue nicht
den Liebestraum, dass ineinander Gleiten,
diese Leidenschaft in deinen Armen,
den Urschrei unserer Liebe
Ich bereue nicht
Ich trag deine liebe in meinem Herzenund dort wurde sie, zu einem wunderbaren Erlebniss.
Auch wenn ich nicht frei bin.

 von Angela Gabel

für OG

Hand

Grenzgang

Dich hart an mir

zu spüren von deiner

stimme und von Deinen Augen

 geknebelt zu werden von dir

mit deiner tiefsten umfüllt

zu werden durch dich

an meine grenzen

zu gehen gibt mir das pure

Gefühl von Leichtigkeit

vonfür Ro

 

Der Strip

Für jeden anderen war es verboten
Zu sehen was mir geboten
Und ich sage WOW
Wow war das a Show
Du schwingst deine Hüfte
Wirfst deine
deine Beine
up in the air
just hinauf
rauf in die Lüfte
Bei jedem mal wo sichs gehört
öffnest du einen nach dem anderen
Knopf von deinem shirt
Und mir blitzt entgegen dein BH
Alles echt
So schön
So groß
So wohlgeformt
Also doch kein Wonderbra
Du tanzt weiter und hörst nicht auf
Nach zwei, drei Minuten machst du den
den Knopf von deiner Hose auf
Du ziehst sie aus und tanzt noch im Takt
obwohl du vor mir
vor mir schon fast ganz nackt
Du öffnest jetzt dein Oberteil
und präsentierst dich mir
mir als wärst du geil
Doch noch verbergen deine Hände
was schön ich anzusehen fände
Still verbergend tanzt du jetzt ganz nah
jedoch nicht so nah das ich etwas
etwas genauer sah
vor mir
und nahmst dann endlich deine Hände
deine schönen Hände weg von dir
Du tanzt weiter und immer weiter
tust so als wär’ ich dein Wegbegleiter
Du gleitest über deine Brust
über mein Gesicht
doch andere Stell’n berührst du nicht
Dann gehst du wieder auf Distanz
denn over ist noch nicht dein Tanz
Du drehst dich um
Zeigst mir deinen Rücken
tust dich bücken
Und so ziehst du aus deinen
deinen Spitzen-Slip
ich bin Hop
Ich bin mehr Hop als Hip

 

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gib mir noch einen Moment
als dass ich verweile
bevor die Zeit mich einholt
verschlingt
und ausspeit
wie die bitteren Kerne
einer perfekten Welt
eg.

 

Morgenrot

Wir gingen die Straße entlang ohne uns umzuschauen.
Wir wagten keinen Blick in die Richtung des Anderen.
Wir gingen nebeneinander her, berührten wir uns zuckten wir zusammen.
Die Straße schien endlos zu sein, unserer Schweigen hallte in die Stille hinein.
In der Ferne konnte man noch die die Nebelschwaden erkennen die noch am frühen Morgen den Ort in Undurchsichtigkeit gehüllt hatten.

Nun hatten sie sich verzogen und die freie Sicht erdrückte uns förmlich.
Unsere Hände waren noch feucht, aber mit jedem Schritt trocknten sie im Wind.
Wir spürten das Metall in unseren Stiefeln, es war bereits warm als wir es hinein steckten.
Unsere Gedanken hingen nicht zurück oder strebten nach vorn.
Wir dachten nur an das Hier und Jetzt, ohne die gleichen Gedanken zu haben.
Mit jedem Schritt entglitten uns die Erinnerungen.
SIE waren fort Und auch wir gingen ohne zurück zuschauen.

Das Nordmeer

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Gedankenströme

 Fließt schnell herbei Gedankenströme taucht mich ins Meer vielfach geträumter Fantasie holt mir herbei der Sehnsucht leisen Töne lasst mich entschweben in ein Land, welches unfassbar liegt im Nie Bringt Hoffnungsstrahlen, lasst die Seele lächeln das Herz sich freuen, in uns und außen sind wir eins versucht die Hoffnung in die Zukunft uns zu fächeln nicht alles kompliziert, ganz einfach da sein, mit dir ein Zweieins Zweieins sind zwei, zwei Menschen dicht zusammen manchmal entfernt, doch innerlich vertraut und nah zweifach in einer tiefen Liebe sie entflammen nie sind sie einsam, nur noch füreinander sind sie da

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Berührungen

für dich

Warme, weiche Hau.
Sanftes Berühren.
Neugieriges, behutsames
Erforschen.
Unsere Hände streifen über unsere
Körper.
Unzählige Blitze
erfassen unsere Sinne,
unsere Gefühle, unseren Körper.
Klirrend zerberstern letzte Hemmungen.
Wildes Begehren.
Wir sind eins.

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Schwarze Rose

mit Blättern aus Nacht,
Dornen aus Tod mit tödlicher Macht.
Vom Sturm gebeugt, vom Regen benetzt,
Doch niemals gebrochen, nicht mal verletzt.

Bis eines Tages ein Mann daherkam
Und die schwarze Rose mit sich nahm.
Er brachte sie seiner Geliebten als Gabe,
Auf das diese sich an ihrer Schönheit labe.

Das Mädchen, verzückt von der Blütenpracht,
Berührte die Rose, doch gab sie nicht acht,
Stach sich den Finger an einem der Dornen.
Das Gift der Rose drang in ihr Blut,
Schmerzhaft und kochend wie Höllenglut.
Das Mädchen nun eine der ewig Verlornen.

So starb sie schließlich unter Qualen,
Musste den Preis ihrer Unachtsamkeit zahlen.
Nun steht nur noch ihr Grabstein im weichen Moose
Als Zeichen dafür, dass es sie jemals gab.
Und mit Blättern aus Nacht eine schwarze Rose,
Tödlich und schön, bewacht ihr Grab.


mit freundlicher Genehmigung von
Nicole Deilmann

 

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Kleines Luder

Ein Fräulein namens ro. Flieder
Das wollte einmal sexy sein.
Es kaufte sich ein rotes Mieder
Und Seidenstrümpfe für das Bein.

In alle Läden stürzt das Weib
Und sucht, ob es denn etwas fände.
Kosmetik für den Unterleib...
Nagellack für Fuss und Hände.

Ein BH für die schönen Brüste
Ein Höschen, das nur knapp bedeckt...
Was es normal bedecken müsste...
Und auch ein Nasen Ringlein wird entdeckt.

Dann vor dem Spiegel steht das Luder
Und schaut das ganze Kunstwerk an.
Noch auf das Näschen Babypuder
Und dann sind noch die Augen dran.

Brille auf, was wird entdeckt?
Das Höschen ist ja viel zu klein.
Die Härchen unten nicht versteckt
Das kann es doch nicht sein.

Rasierer her und Höschen runter,
Weg mit der ganzen Haarespracht.
Hin und her... dann rauf und runter
Schnell wird alles kahl gemacht.

Satt sieht unser Mädchen aus,
Klaut noch Kondom vom grossen Bruder.
Ein Minirock und Brust heraus..
Und fertig ist das kleine Luder.

 

momentan ist richtig, momentan ist gut nichts ist wirklich wichtig nach der ebbe kommt die flut

 am strand des lebens ohne grund, ohne verstand ist nichts vergebens ich bau die träume auf den sand und es ist

, es ist ok alles auf dem weg, und es ist sonnenzeit unbeschwert und frei und der mensch heißt mensch weil er vergisst, weil er verdrängt und weil er schwärmt und stählt weil er wärmt,

 wenn er erzählt und weil er lacht, weil er lebt du fehlst das firmament hat geöffnet, wolkenlos und ozeanblau telefon, gas, elektrik unbezahlt, und das geht auch teil mit mir deinen frieden,

 wenn auch nur geborgt ich will nicht deine liebe, ich will nur dein wort und es ist, es ist ok alles auf dem weg und es ist sonnenzeit ungetrübt und leicht und der mensch heißt mensch weil er irgendwann erkämpft und weil er hofft und liebt,

 weil er mitfühlt und vergibt und weil er lacht und weil er lebt du fehlst oh, weil er lacht, weil er lebt du fehlst

 (instrumental..) es ist, es ist ok alles auf dem weg und es ist sonnenzeit ungetrübt und leicht und der mensch heißt mensch weil er vergisst, weil er verdrängt und weil er schwärmt und glaubt, sich anlehnt und vertraut und weil er lacht und weil er lebt du fehlst oh, es ist schon ok es tut gleichmäßig weh es ist sonnenzeit ohne plan, ohne geleit und der mensch heißt mensch weil er erinnert, weil er kämpft und weil er hofft und liebt weil er mitfühlt und vergibt und weil er lacht, und weil er lebt, du fehlst oh, weil er lacht, weil er lebt,

du fehlst!!

övon Herbert Grnemeier,

Abschied von Uschi

Meine Seele ist so voller Schmerz.

leer fühlt sich mein Herz.

Wir glaubten, unser Glück sei nun vollkommen.

Doch man hat dich mit 61 Jahren

von uns genommen.

Dein Herz hörte auf zu schlagen.

Viele Tränen liefen in den kommenden Tagen.

Wir können es nicht verstehen.

Warum musstest du von uns gehen?

Wir leiden unsagbar unter deinem Verlust.

Dieser wird uns jetzt sehr stark bewusst.

Wir werden immer an dich denken.

Derzeit können wir unsere Gedanken nicht lenken

Der Schmerz ist so unglaublich intensiv.

Nun wieder eine Träne lief.

In stillen Gedanken

Eckhard

 

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Der ZAUBER und die LIEBE

Ein Zauber ist es, der mich fuellt,
eine warme Decke um mich huellt.
Geheimnisbringend ist er da -
hinter Wolken wird es klar.

Licht und Sonne bringt er her
Regen gibt es heut nicht mehr.
Ein Lachen, gluecklich, zaertlich, heiter -
auch das bringt die Zauberleiter.

Sie hilft mir raus aus dunklen Welten
wo nicht die Gefuehle der Liebe gelten.
Je weiter ich nach oben klimme
vernehme ich des Zaubers Stimme.

Sie fuehrt mich, weist den Weg zum Ziel
ich weiss es erwartet mich ganz viel.
Nach oben will ich immer sehen,
mein Leben wird sich um den Zauber drehen.

Den Zauber den nur DU mir schenkst,
indem DU so oft an mich denkst,
und ich dann fuehle DU bist hier.
Diesen Zauber den ich spuer

in jedem Muskel, an jeder Stelle -
er durchlaeuft mich wie eine warme Welle.
Mein Leben hat sich stark gewendet,
da Du mir den Zauber hast gespendet.

Man nennt den grossen Zauber LIEBE
er erweckt in mir die Triebe,
die ich so tief hatt´ versteckt -
DU hast mich aus dem Schlaf geweckt.

Ich weiss nun was es heisst zu fuehlen,
gluecklich zu sein, Begierden zu stillen.
Kann jetzt lachen, lieben, leben
und meinen Zauber an DICH weiter geben.

Das ist ein wunderbar Geschenk,
es labt die Seele, wie ein koestliches Getraenk,
das Kraft und Mut und Liebe spendet,
sich an das Innerste deiner Seele wendet.

Trink meinen Zauber und fuehl Dich gut,
bist Du feige - schenkt er dir Mut.
Bist du muede - macht er dich wach,
er gibt dir Staerke, bist du mal schwach.

Fehlt Dir Hoffnung geh zum Seelen-Schrank,
und oeffne die Flasche mit dem Zaubertrank.
Nimm einen Schluck und Du wirst sehen
es wird viel besser weitergehn.

Verwahr ihn gut in Deinem Herzen,
er heilt die Wunden - hast Du mal Schmerzen.
Du wirst den Zauber immer spueren,
so als ob sich unsere Lippen beruehren.

Sanft und zart wird er Dich begleiten,
heute, morgen - zu allen Zeiten.
Er wird Dir geben was nicht jeder kennt:
Den Zauber - den man LIEBE nennt.

 

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Manuela Predan

I wünschat ma

Söbst de dümmste Urschl hot an Lover
und de schiachste Krot hot an Galan,
sogoa de krümmste Assl hot an Pächter -
nur i Supaweib - i kriagat kaan.

De frechste Gurkn kriagt a Model!
Da klanste Frotz an Muskelmann!
De greßte Funzn kriagt an Sponsor -
nua i Powerfrau - i kriagat kaan.

A graue Maus wird recht schnö g`heirat,
a murdsdrum Foiferl wird da´nährt.
A fade Nock`n kummt auf Urlaub -
nur i Business-Frau - bin net begehrt.

Da Egomanin geb`ns ihr Wunschkind,
da Schizophrenen baun´s a Haus,
da Paranoiden zoins a Putzfrau -
nur, weu i normal bin - kriag i goa nix raus.

I wünschat ma zu mein Geburtstog
besuachat mi a klaane Fee.
De gabat ma a Wunderpille
hamlich in mein Geburtstagstee.

Am nächsten Tog bin i vawondlt,
i kenn mi pletzlich söba net,
bin schiach und frech und narrisch,
recht potschat, fad und bled.

I warat endlich ollas
wos i vurhea nie woa
und stö mi bei de Männer
ois “afoch hüflos“ vua
.

 

Die is vü zu stark für mi

Wenn eine immer zur Verfügung steht
und weiß ob's besser oder schlechter geht
wenn eine hat a mordsdrum Gfühl
und mi nach 20 Jahr'n noch will
wenn eine zeigt sie hat Geduld
und i bin an ihr'm Warten schuld
die is vü zu stark für mi

Die erwart i net, macht mi nervös
die kennt mi hilflos anstatt bös
die is vü zu stark für mi

Solche die nur streichelt, weils net streiten kann
und von mir a Meinung wü, grad von mir als Mann
eine die net jammernd is
weils a Ehr hat und kan Schiss
eine die mir alles gern und recht macht
und mi nie und nimmer auslacht
die is vü zu stark für mi

Die versteh i net, lähmt mi beim Denken
i kann mei Hirn auf gar ka Logik lenken
die is vü zu stark für mi

Eine die bei mir bleibt und net furtrennt
weils am liebsten nur bei mir is, weils mi guat kennt
eine die nie zweifelt ob i gscheit bin
weil sie weiß mei Ehrgeiz is mei Freundin
eine die sich freut a wenn i nix schenk
und als G'schenk nimmt, dass i grad an sie denk
die is vü zu stark für mi

Die ertrag i net, versetzt mi in Panik
stört mi am Bleiben mit mir allanig
die is vü zu stark für mi

Die Einz'ge die a Freiheit buchstabieren kann
und nur auf Männer steht, wenns ganz genau wia i san
Die Einz'ge, die a weint, wenns mal mei Kind net sicht
und nur auf eins mit mir aus lauter Lieb verzicht
die is vü zu stark für mi

Die erkenn i net, zwingt mi in'd Knie
halt mir an Spiegel vor und drinnen seh i sie
die is vü zu stark für mi

Vielleicht weints eh, so heimlich, irgendwann
vielleicht schreits eh wo's keiner schrein hörn kann
vielleicht schlafts deswegen immer schlecht
weils endlich a zu mir ghören möcht
am besten wärs i wollt's - i glaub, i tuas,
damits a nimmermehr so stark sei muaß
sonst werd i nie so stark wie sie

Aber sie könnt ma zeign wie's geht,
wenn sie sich amoi nur an mi lehnen tät
Dann könnt i stark sein so wie sie

copyright Mela Predan 2007

 

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Schuldlos

In waisen Nächten bin ich wund,
zerschlagen wie das Rad am Stein
und Tags darauf ein siecher Hund,
der will gefüttert sein.

In hungrig Nächten bin ich elend -
so wie das Blatt das mürb zerstaubt
und Tags darauf bestohlen
wie Bettler, Mägde - ehrberaubt.

In weisen Nächten aber,
die mich zur Demut zwingen,
kann mir Dein Antlitz strahlend mild
die satte Nahrung bringen!

An weisen Tagen mächtig,
da mir Dein Wort gegolten,
da hab ich überwältig
mich selbst als Narr gescholten.

Ach, wären's mehr der Nächte
und mehr der Tage Huld -
ich bliebe immerdar geschmeidig
und jeweils ohne Schuld..

co. Mela Predan

Da ist etwas zwischen uns was sich auch nach langer Zeit
nicht verändern wird, was du meinst,
und wie du es sagst wenn du ganz nahe bei mir bist
uns niemand hört, uns niemand sieht,
erfindet sich die die Zuneigung immer wieder neu
phantasievoll umhüllt von Weichheit und Wärme

                                                                         co. roll

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Mein Freund...

Mein Freund, helfen kann ich Dir leider nicht mehr

und überflüssig ist jedes Wort…

 

Von Freundschaft, Treue und Liebe rede ich nicht,

alles Farce – wenn etwas zerbricht…

Der Tod lässt sich nicht besiegen,

ich versuchen es zu verstehen,

das lohnt sich nicht!

 

Wenn ein Freund gehen muss, den man sehr mag,

bleibt immer nur die Frage: Warum?

Eine Antwort darauf wird man nicht finden –

Höchstens, dass man die falschen Frage gestellt…


Erinnerungen an Dich werden uns lange begleiten,

Wir spüren  den Schmerz, die Ohnmacht, Traurigkeit und Wut,

Sehnsucht und Hilflosigkeit machen sich breit!

 

Mein Freund, helfen kann Dir von uns keiner mehr

und überflüssig eigentlich jedes Wort…

Doch wenn Du schweigend uns Umarmst

dann sind wir da für Dich

 

 

Für Helmut

+15.09.2012 

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